Die tödliche Dosis Nikotin – Ein über 150 Jahre alter Irrtum

Es gibt Dinge, die man hinnimmt. Diesen werden einem als „das ist nun einmal so“ erklärt und dann ohne Gegenwehr akzeptiert.
Wenn man etwas kritischer ist, fängt man an diese Tatsachen zu hinterfragen – Jedoch… Sollten alle Quellen immer wieder die selbe Antwort liefern, fängt man normalerweise an, dies als „authentisch“ einzustufen.

Ein Beispiel für „authentische Informationen“ wäre dann z.B. die Ausarbeitung „Elektrische Zigaretten – ein Überblick“ in der man auf Seite 8 zu lesen bekommt:

„Sehr große Mengen Nikotin sind giftig: Rund 50 Milligramm Nikotin sind beim Verschlucken tödlich, für Kleinkinder ist bereits eine Menge von sechs Milligramm lebensbedrohlich.“

Diese tödliche Menge findet man nahezu überall: In wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Pressemitteilungen, Webseiten von Gesundheitsorganisationen, Reden von Politkern, usw.
Die Menge mag dabei zwischen 40 und 60mg variieren, letztendlich sind sich aber alle einig: Ca. 50mg sind für einen erwachsenen Menschen tödlich.

Was ist nun, wenn jemand mal genauer bei den Quellenangaben hinschaut und sich von einem einfachen „Ist so“ nicht abschrecken lässt, sondern immer tiefer geht… Von einer Quellenangabe zur Quelle geht… Bemerkt, dass bei bei der Quelle wieder nur eine Quellenangabe vorhanden ist… Und auch dort wieder nur eine Quellenangabe zu finden ist.

Wo landet man? Was findet man heraus?

Der Titel dieses Blogs ist „Zwischen und hinter den Zeilen“ – Aber hier passt das nicht ganz – Hier muss es vielmehr heißen:

Unter den Zeilen

In dem kürzlich, in der international angesehen Fachzeitschrift „Archives of Toxicology„, veröffentlichten Papier „How much nicotine kills a human? Tracing back the generally accepted lethal dose to dubious self-experiments in the nineteenth century“ ging Herr Prof. Dr. Mayer von der Karl-Franzens Universität in Graz genau dieser Frage nach und wurde im Jahr 1906 fündig.

Im Jahr 1906 wurde das „Lehrbuch der Intoxikationen“ von dem renomierten Pharmakologen und Pionier der Toxikologie Dr. Rudolf Kobert veröffentlicht. In diesem Lehrbuch steht:

„Vom reinen Nik. ist die lethale Dosis ebenfalls schwer zu bestimmen, da es sich an der Luft leicht etwas zersetzt und andererseits meistens mehr oder weniger wasserhaltig ist; doch nach den üblen Zufällen [sic!], die bei mehreren Experimentatoren schon 0.002–0.004 g hervorbrachten, ist sie wohl sicher nicht höher als 0.06 g.“

Prof. Dr. Mayer führt aus, dass dies ohne Zweifel die Ursprüngliche Quelle für die heutige Angabe der „Letalen Dosis“ für Nikotin ist. Aber das war noch nicht alles!
Die Angaben von Dr. Kobert beziehen sich nämlich auf Selbstversuche, welche der österreichische Mediziner und Pharmakologe Dr. Karl Damian von Schroff 1856 beschrieb.

Dr. Koberts Fehler war, dass er zwar einen gewissen Dr. Reil in seinem Buch erwähnte, dessen Forschungsergebnisse von 1875 jedoch ignorierte. Eben dieser Dr. Reil hatte nämlich beschrieben, dass rund 7,5mg Nikotin bei einem Selbstversuch nur sehr milde Symptome hervorbrachten.

Fazit

Die Bedeutung der Veröffentlichung von Prof. Dr. Mayer:

Nahezu sämtliche wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Pressemitteilungen, Webseiten von Gesundheitsorganisationen, Reden von Politkern, usw. beziehen sich bei der letalen Dosis von Nikotin auf eine fehlerhafte Annahme von 1906, welche wiederum auf ungenaue Selbstversuche von 1856 stützen und neuere Ergebnisse ab 1875 ignorieren.

Vergleicht man nun die damaligen Selbstversuche mit den gut dokumentierten Fällen von Vergiftung durch Nikotin in den letzten Jahren, kommt dabei heraus, dass die letale Dosis von Oral aufgenommenen Nikotin nicht bei 60 Milligramm, sondern zwischen 0.5 und 1 Gramm liegt und damit mindestens 8 bis 16  mal höher ist, als bisher angenommen.

Bedeutet das jetzt, dass Nikotin nicht giftig ist?

Nein! Es besteht kein Zweifel daran, dass Nikotin in hoher Dosierung giftig ist und tödlich sein kann.

Aber: Die bisher gemachten Angaben über „tödliche Liquids“ sind maßlos überzogen. Zum Beispiel hat ein handelsübliches „18er Liquid“ einen Nikotingehalt von 18 Milligramm pro 1 Milliliter. Wenn man nun von einer 10ml-Flasche ausgeht, befinden sich in dieser Flasche insgesamt 180 Milligramm oder umgerechnet auch 0,18 Gramm Nikotin und damit weniger Nikotin als in einer Schachtel Zigaretten vorhanden ist (der Tabak einer Zigarette enthält bis zu 14mg Nikotin – Eine Schachtel mit 20 Zigaretten somit bis zu 280mg Nikotin).

Damit wäre der Inhalt dieser Flasche „18er Liquid“ weit von der voraussichtlichen tödlichen Dosis entfernt.

Natürlich sind Liquids für EZigaretten trotzdem nichts was in Kinderhände gehört oder etwas in dem man ein Vollbad nehmene oder es trinken sollte. Wie auch Haushaltsreiniger, Parfüm, div. Kosmetika oder Hochprozentiger Alkohol, gehört Nikotin außerhalb der Reichweite von Kindern!

Aber umbringen… Umbringen kann sich durchschnittlicher Erwachsener damit nicht, wie z.B. ein beobachteter Fall von versuchten Selbstmord mit 1500mg Nikotin aufzeigt.

Vielen Dank Herr Prof. Dr. Mayer – Mit diesem Papier räumen Sie einen 150 Jahre währenden Irrtum aus den Büchern (und hoffentlich auch den Gehirnen)!

Freundlichst

Rursus

Comments

  1. Wow, das liest sich wie ein „medizinischer Kriminalfall“.
    Hat irgendwie Parallelen zum Spinat und dem Eisengehalt mit dem Kommafehler in der Messung.

    Danke für deine Mühe 🙂

  2. Ingolf Pärcher
    6. Oktober 2013 - 12:51

    Jetzt werd‘ ich mal albern: Zehn Pferdebisse können eine Hornisse töten.

    Anaphylaktische Schocks können mit nahezu jeglichen Substanzen auftreten, das vorausgeschickt. Das allergische Spektrum verschiebt sich im Lebenslauf des Organismus andauernd- im Turbomodus bei Desensibilisierungstherapien . Und wie gut jemand was verträgt, kann man in jeder Kneipe rausfinden.

    Deswegen sind absolute Angaben eigentlich unbrauchbar, man braucht eine Korrelation zumindest zum Körpergewicht, dann könnte eine LD50 bestimmt werden, das ist die Dosis, ab der die halbe Bevölkerung stirbt.

    Menschenexperimente sind bei uns länger schon zwangsweise eingestellt worden, außer USA, Japan (Fukushima) usw. ist das Experimentierfeld abgeschafft – wir wissen lediglich noch, daß Nikotin als Insektengift hoch wirksam war und uns kaum schadete. Wurde aber in den 70ern verboten – warum? E605 ist das Ersatzpräparat. Wie immer: Folge dem Geld und finde zur Wahrheit…

  3. Ingolf Pärcher
    6. Oktober 2013 - 12:53

    Achso, ja, ganz vergessen: Den Nikotintoten habe ich nicht gefunden und wir haben unabhängig voneinander recherchiert. 😉

  4. Ich habe mal beim Giftnotruf nachgefragt, man wollte mir keine Auskunft über eine tödliche Dosierung geben.
    Man erklärte mir aber das man nicht von Ratten auf Menschen schließen kann.
    Zum Schluß musste ich noch meine gesamte Anschrift hinterlegen. Vermutlich um im Falle einer Vergiftung meiner Person oder in meinem Umkreis Rückschlüse ziehen zu können.

    Ich danke erstmal für die Mühe.

    • Stimmt – kann man nicht. Aber das Papier von Prof. Dr. Mayer dreht sich ja auch nicht um die letale Dosis bei Ratten – Sondern bei Menschen!

  5. So wie vieles im Leben wird von der Presse und der Politik dass verbreitet was politisch gewollt ist. Danke für ein gutes Beispiel wie Bürger durch falsche Informationen gelenkt werden.

    weiter so.

  6. Bezug darauf ,dass eine Schachtel Zigaretten 280mg Nikotin enthält.
    Da magst du recht haben , aber man nimmt mit einer Zigarette nur ca. 2 mg Nicotin auf ,da der Großteil verbrennt. Und schon hat man pro Schachtel nur noch 40 mg Nikotin das tatsächlich aufgenommen wird.

    • Ich „mag“ da nicht nur recht haben – Ich habe recht!
      Beim Zigarettenrauchen kann ein Raucher bis zu 4 mg Nikotin aus einer Zigarette „gewinnen“. Das ist wahr! Jedoch geht es bei der Diskussion um die Giftigkeit nicht um irgendwelche Mengen die ein Raucher bzw. Dampfer durch Konsum zu sich nimmt, sondern darum, was passiert, wenn jemand die Flüssigkeit runter schluckt. Und da zählt dann wieder die Gesamtmenge im Produkt. Und die ist unbestritten in einer Zigarettenschachtel mit 20 Tabakzigaretten bei 280mg Nikotin.

      Wie auch immer: Sich mittels Inhalation von Tabakzigarettenrauch bzw. Liquiddampf ernsthaft zu vergiften, dürfte sehr schwer bis Unmöglich sein – Bevor das passiert, hat der Probant nämlich schon lange Kopfschmerzen bekommen und hört ganz von alleine mit dem Konsum auf.

      • Ingolf Pärcher
        18. März 2014 - 9:17

        Lange ist’s her, da habe ich bei einer Simultanschachnacht 4 Schachteln niedergequarzt und das war nicht EU- Kindergeburtstag- Zeugs, sondern noch die alten Kracher. Roth Händle ohne hatte damals noch so muntere 17/1,2 mg Inhalt.
        Nach Mitternacht immer entlang am Schädelbrummen, hat mich selber überrascht, daß ich das durchgestanden habe, obwohl das eine oder andere Bier auch mit im Spiel war.
        Gegen 4:30 war ich fertig, mit allen Partien, hatte einen positiven Partieschnitt und unglaubliche Kopfschmerzen.
        Nachgerechnet habe ich von 20:00 weg also in 8 1/2 Stunden 4 Schachteln vernichtet, macht so fast 400 mg Nic.
        Beim Donisln danach hab‘ ich sogar ne neue Schachtel angerissen. 😉

        Also offiziell bin ich tot. Bin ich aber nicht.

  7. Hey all, also formal würde ich ohne zu hinterfragen dem DKFZ vertrauen. 50 mg sind lethal. Klar steht da nicht, wie diese Menge verabreicht wird (oral, dermal, inhalativ, intravenös) aber was ihr in eurer Diskussion außen vor lasst, ist die Halbwertszeit (HWZ) von ca 2 h.

    @ Ingolf: deinem Beispiel zu folge hast du also etwa ne halbe Schachtel pro Stunde geraucht, richtig. Das sind 10 Zigaretten mit angenommen 4 mg Nikotin pro Stück… macht 40 mg Nikotin in ner Stunde. Angenommen das Nikotin hat eine HWZ von 2 h, und folgt einem exponentiellen Abbau (nicht-linearer Verlauf, je mehr Substanz da ist, desto schneller wird diese abgebaut), dann hättest du nach einer Stunde bereits mehr als 1/4 davon wieder abgebaut. So sind wir bei ca. 30 mg (bzw. eig noch etwas weniger) Nikotin Pegel im Körper. Fur die 2te Stunde stehen also diese 30 zur Verfügung und du pumpst weitere 40 mg rein, welche wiederum sofort wieder abgebaut werden. Nach 2 h hast du dann näherungsweise 50 mg im Körper ( zu Beginn der Stunde 30 +40 = 70 mg und am ende ca 3/4 von diesen 70 mg)…

    Unter Berücksichtigung des Abbaus landest du nach 8 h bei ca 110 mg Nikotin im gesamten Körper. Das ist schon ne ganze Menge… ABER: jetzt spielen noch andere Faktoren eine Rolle.
    1) bei 10 Kippen pro Stunde macht das eine in 6 Minuten. Heisst, du hast entweder 8 Stunden nur an den Dingern genuckelt, oder die sind auch mal ohne dein Zutun abgebrannt ( was deinen Nikotinpegel senken würde).
    2) ich hab mit 4 mg Nikotin pro Zigarette gerechnet. Wenn es real weniger ist, würde das den Nikotinpegel ebenfalls herabsetzen.
    3) Dein Körpergewicht und weitere Besonderheiten spielen auch eine Rolle. Also die Frage danach wie viel du verträgst. LD50 wird ja auch immer pro kg Körpergewicht angegeben. Weiterhin bedeutet die 50 in LD50, dass nur die Hälfte (50%) der Versuchstiere tot umfällt. Die anderen vertragen halt mehr. 🙂
    LD100 (Mensch) wäre dahingehend interessant… aber wer will sich da schon zur Verfügung stellen?!

    Fazit: ich würde keine 10 ml 18er exen… falls es jemand probiert und überlebt, sagt Bescheid!

    Cheers! 🙂

  8. Schön und gut, aber die Dosierungsmengen sind ja bei einer Einnahme zum Beispiel in die direkte Blutlaufbahn komplett anders als durch die Lunge über die Luft. Somit kann man die Menge einer Zigarettenschachtel gar nicht vergleichen, da von dem Inhalt der Zigaretten nicht das gesamte Nicotin im Blutkreislauf ankommen wird. Nicht einmal ansatzweise wird es dort landen.

    Somit sind die Vermutungen, dass 18er Liquit nicht so gefährlich ist wie Zigaretten ziemlich an den Haaren herbeigezogen oder? Zumal man die Zugabe des Nicotins auch in einer wesentlich längeren Zeit aufnimmt als bei einer Einnahme durch Flüssigkeit.

    • Das ist beileibe nicht „an den Haaren herbei gezogen“, sondern einfache Fakten.

      Es ging bei etwaigen „Vergiftungsmeldungen“ bis dato immer um das verschlucken von Tabak bzw. E-Liquid oder um das versehentliche verschütten von E-Liquid auf die Haut.

      Beim verschlucken ist das Argument „aber beim Tabak verbrennt doch das meiste“ unerheblich: Verschluckt ist verschluckt.

      Beim verschütten über die Haut, wirkt wiederum die, im diesem Beitrag genannte, Depotfunktion der Haut.

  9. Hallo Rursus,
    ich habe dazu mal eine Frage, im Internet wird man da nicht so einfach schlau ohne sich durch x Goggle Suchergebnisseiten zu quälen um irgendwann in einem Halbsatz diese Information zu bekommen, da es von m.M. offizieller Seite nur eine Aussage gibt. Es ist mal nichts gesundheitliches. Also: Ist es korrekt das die Ablagerungen, die sich beim Rauchen so in der Wohnung auf Tapeten Möbeln etc. verteilt nicht das Nikotin ist sondern der Teer? Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher das es so ist, jetzt nachdem ich mich etwas mit dem Thema beschäftigt habe, da ich seit 4 Wochen dampfe. In meiner vorherigen 16 jährigen Raucherkarriere war ich nicht so informiert was meiner Meinung nach nicht für eine gelungene Gesundheitsaufklärung seitens des Staates und der Medien spricht. Wobei wir dann dabei sind das das bombardieren mit „Schockaussagen“, Anstmacherei nur mit desinteresse aufgenommen wird. Aufklärung für einen mündigen Bürger in dieser Zeit sieht anders aus, andererseits in Zeiten von RTL und einem zum Teil für den „einfachen“ Menschen Überangebot an ungefiltertem Internetinhalt nicht ungewöhnlich. Bei dem was ich so in der letzten Zeit gelesen habe möchte ich mir gar nicht ausmalen wo man eigentlich nicht angelogen wird.
    Zurück zum Thema: Ich hatte die Aussage: Das gelbe kommt vom Nikotin nie in Frage gestellt, bis ich irgendwo, ich glaube in einem der Dampferforen gelesen hatte das dem nicht so ist. Trotzdem wenn man das mal eingibt bekommt man eine Reihe von Seiten, bei denen man schon ein gewissen Grundwissen über diese Stoffe vermuten lässt die allesamt das Nikotin dafür verantwortlich machen. Man nehme nur mal das typische Beispiel: Nikotinfabe. Ist das tatsächlich so, oder auch nur eine Legende? Entwas eindeutiges habe ich bisher nicht gefunden und wenn es jemand beantworten kann dann vermutlich am ehesten du.
    Vielen Dank im Voraus
    Michi

    • Hallo!
      Es ist tatsächlich so: Die Ablagerungen in Raucherwohnungen auf z.B. Fenstern und Gardinen sind die Verbrennungsprodukte der Tabakpflanze – Also grob gesagt: Der Teer!

  10. Hi, hab vor Kurzem komplett zu rauchen aufgehört. Etwa nach 12 Wochen intensivem Dampfens und da zuvor 13j. des Rauchens hat es mir dann vollends gereicht. Ich habe mir dazu ein 90-minütiges Video auf Youtube angesehen.. Kann es nur jedem empfehlen. Man darf sich nur nicht einreden lassen, dass es schwer ist aufzuhören. Ganz simple, einfach weglassen:-)
    Gruß
    Matze

  11. Alles interessant. Seit fünf Wochen dämpfe ich. Vorher verbrannte ich zwischen 50 und 70 Zigaretten. Jetzt 3 ml Liquid 18mg. Fortschritt? Bin mir nicht sicher. Zunge taub und Rachen gereizt. Jetzt bleibt nur noch eins. Weg mit dem ganzen Schei… Könnte mir aber vorstellen, dass es mir jetzt leichter fällt.

  12. @Alex
    hast du dir schonmal überlegt, das 18mg zu viel ist??

  13. PArfüm…😉

  14. Vielen Dank, es ist schwierig, bei all den Fehlinformationen im Netz, mal auf einen fundierteren Bericht zu stoßen.

    Überall stand immer nur Nikotin ist giftig und mann sollte sogar Handschuhe beim selber mischen tragen, da es durch die Haut bereits gefährlich sei. Dazu steht in einigen Beipackzetteln, das man es auf gar keinen Fall in den Mund bekommen darf.

    Oder im Gegenzug, dass ein Tropfen Liquid noch keinem Dampfer geschadet hätte, ohne dabei aber genauer darauf einzugehen. Deshalb nochmals vielen Dank. Der Beitrag hat mir nun bei meiner Recherche wirklich weitergeholfen.

    Grüße aus dem Ruhrpott
    Michael

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