Attempting to commit suicide with E-Liquids: Witless!

Even if some won’t feel too comfortable about it, today’s blogpost concentrates on a taboo of our society: The desire to wilfully end one’s own life without assistance.

People committed suicide throughout history. About one of the most famous we can already read from Plutarch: Cleopatra, who arranged to be bitten by a poisonous snake.

There are many other prominent examples of suicide:

Weihnachten

Ich wünsche allen Lesern ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest!

 

Und für die, bei denen heute Abend Stress aufkommt:

 

[youtube]XwEhPosxV7E[/youtube]

 

New York City verbietet die EZigarette

Quasi als Abschiedsgeschenk, für den scheidenden Bürgermeister Michael Bloomberg, hat der Stadtrat von New York City wieder einmal ein neues umstrittenesGesetz durchgesetzt: In vier Monaten wird der Konsum von EZigaretten überall dort verboten sein, wo jetzt schon das Tabakrauchen verboten ist.

Erst im März diesen Jahres war „die Stadt nie niemals schläft“ in die Schlagzeilen geraten, als ein ebenfalls umstrittenes Gesetz für das Verbot von grossen Trinkbechern (sog. „Big Gulp“) von einem Gericht als „nicht Verfassungsfgemäß“ gestoppt wurde.

Jetzt hat man sich jedoch die EZigarette als Ziel ausgesucht und vorher diverse Anhörungen durchgeführt und dabei auch Experten aus der Wissenschaft geladen.

Suizidversuche mit Liquid – Sinnlos

Auch wenn es einigen nicht gefallen dürfte, handelt der heutige Artikel über ein in der Gesellschaft eher mit einem Tabu belegten Thema: Die beabsichtigte Beendigung des eigenen Lebens!

Schon immer haben Menschen Suizid begangen. Bei Plutarch können wir z.B. von einem der berühmtesten Freitode lesen: Kleopatra, welche sich von Giftschlangen beissen ließ.
Aber es gibt noch viele andere prominente Beispiele für den Suizid. Da wären z.B. Ernest Hemingway (durch erschießen), Karen Carpenter (durch Magersucht), Jim Morrison (mit Drogen), Jennifer Nitsch (Sprung aus dem Fenster), Hannelore Kohl (durch Tabletten), Sid Vicious (Überdosis Heroin).

Wie man aus Mücken Elefanten macht: Nikotin im Passivdampf

Diverse Anti-Rauch-Befürworter benutzen die Ergebnisse einer neuen Studie um zu argumentieren, dass EZigaretten ein erhebliches Gesundheitsrisiko für Umstehende sind. In der Studie von Goniewicz et al. steht, dass EZigaretten geringe Mengen von Nikotin an die Raumluft abgeben.

So hat zum Beispiel Stanton Glantz in seinem Blog geschrieben:

Übersetzung:
„die Studie zeigt, dass EZigarettennutzer Nikotin und Feinpartikel ausatmen und so an die Luft und damit auch an Umstehende abgeben“

Original:
„new study shows e-cig users exhale nicotine and fine particles into the air where bystanders are breathing.“

Artikel 18 der geplanten neuen Tabakprodukterichtline (Stand: 19.12.2013, engl.)

Hinweis vom 09.05.2014: Aktuelle Informationen zur veröffentlichten neuen Tabakrichtlinie und den Artikel 20 (E-Zigaretten) finden Sie hier: KLICK

Der vorläufige Text des Artikel 18 der geplanten Tabakprodukterichtlinie (TPR), wie er im Triolog zwischen EU-Rat, EU-Parlament und EU-Kommission im Dezember 2013 abgestimmt wurde:

 

[notice]

Nicotine-containing products

Article 18

Electronic cigarettes

(Presidency’s proposal)

(Text as submitted to Coreper on 13 December 2013 in doc. 17506/13 ADD2 with latest modifications indicated by strikethrough for deletions and bold underlined for additions)

Report: Vergiftungsfälle durch Nikotinliquids in den USA

Der Bericht Adverse Effects of e-Cigarette Exposures von F. Lee Cantrell  liest sich im Detail sehr interessant!

In dem Bericht werden die Vergiftungsfälle durch die Nutzung von EZigaretten in den USA betrachtet. Dort wurde 2010 ein neues Indexverfahren (POISINDEX CODE) für Vergiftungen etabliert. Der Autor des Berichts, hat eben diese Datenbank nach Vergiftungsfällen durch EZigaretten durchsucht.

Herausgekommen ist dabei folgendes:

Von 2010 bis 2012 wurden lediglich 35 Fälle von Vergiftungen bei Personen im Alter zwischen 8 Monaten und 60 Jahren bekannt:

  • 4 in 2010,
  • 12 in 2011 und
  • 19 in 2012

Trilog zur Tabakrichtlinie – Was wurde beschlossen?

Hinweis vom 09.05.2014: Aktuelle Informationen zur veröffentlichten neuen Tabakrichtlinie und den Artikel 20 (E-Zigaretten) finden Sie hier: KLICK

 

Eine einfache Frage verdient eine einfache Antwort: Ich weiß es nicht!

Alles was bis jetzt öffentlicht bekannt gemacht wurde, basiert auf Hörensagen. Normalerweise verbreite ich nichts, was ich nicht vorher verifiziert habe… Diesmal jedoch mache ich eine Ausnahme.

Die bis dato reputabelste Quelle ist meiner Meinung nach Clive Bates (welcher sich seinerseits auf den Europaabgeordneten Chris Davies bezieht).

In seinem Blog habe ich nachfolgende Informationen zu den Abstimmungen des Trilogs vom 16.12.2013 gefunden:

 

Wie fehlinformiert ist der EU-Rat?

Eine Frage die ich mir nicht erst heute stelle…

Der Europäische Rat verhandelt heute (wieder einmal) mit der Europäischen Kommission und den Berichterstattern des Europäischen Parlaments über die geplante neue Tabakrichtlinie. Ein gewichtiger Tagespunkt ist dabei die EZigarette.

Der Rat und die Kommission drängen un­miss­ver­ständ­lich darauf, dass das EZigarettenliquid erheblich bei der Nikotinkonzentration beschnitten wird. Außerdem sollen Nachfüllbare Tanks verboten werden, so dass in Zukunft nur noch fertig befüllte Kartuschen verfügbar wären.

Wie eine Pressemitteilung von uk.Reuters.com aufzeigt,  ist der Rat nicht sonderlich gut über die Eigenschaften der EZigarette informiert. So steht in dem Artikel unter anderem folgendes:

Skandalöse Propaganda von einem Pharmaunternehmen Falschinformation der Europäischen Union, um Entscheidungen über elektronische Zigaretten zu manipulieren

Von Dr. Farsalinos

Obwohl meine Arbeit sich auf die Wissenschaft konzentriert, muss ich zu meinem Bedauern einen Kommentar zu einem politischen Thema abgeben. Allerdings ist dieses Thema von großer wissenschaftlicher und gesundheitlicher Bedeutung.
Vor wenigen Tagen erhielt ich eine E-Mail mit der Information, dass ein Brief von einem Pharmaunternehmen an alle Abgeordneten (über eine PR-Firma) gesendet wurde. Sie präsentierten Beweise aus einer Studie von Bullen und Mitarbeitern, um zu befürworten, dass der Nikotingehalt in E-Zigaretten auf 12 mg/ml gesenkt werden sollte. Im Folgenden wird der Brief der Öffentlichkeit zum ersten Mal präsentiert:

Schreiben