Schwangerschaft und E-Zigarette?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 26. August einen Bericht zur E-Zigarette veröffentlicht. Dieser Bericht wird zur Zeit sehr, ich nenne es mal, „kontrovers“ diskutiert. (Beispiel HIER und HIER)

Da der WHO-Bericht zur E-Zigarette etwas länger ist und einige sehr eigenartige Schlussfolgerungen aus für E-Zigaretten eigentlich positiven Studien zieht, will ich hier nach und nach einige dieser „eigenartigen Schlussfolgerungen“ näher betrachten.

Den Anfang mache ich heute mit einem Satz auf Seite 3 des WHO-Berichts:

„Nikotin kann negative Auswirkungen während der Schwangerschaft haben und könnte zu Herz-Kreislauferkrankungen beitragen.

Original: „It [Nicotine] can have adverse effects during pregnancy and may contribute to cardiovascular disease.“

 

(In dem Absatz sind noch andere „kontroverse Dinge“ enthalten aber wie ich schon schrieb: Eins nach dem anderem)

Konjunktive

Hier sollte einem aufgeweckten Leser zunächst die Konjunktive „kann“ und „könnte“ auffallen und zu denken geben. Ist es wirklich Sinnvoll mit einem „kann“ einer schwangeren Raucherin von E-Zigaretten abzuraten?
Also von einem möglicherweise nicht unschädlichen aber viel unschädlicheren Produkt (E-Zigarette) abzuraten und sie so ggf. zu einem nachgewiesenerweise schädlichen Produkt (Tabakzigarette) zu treiben?

Man und hört und liest immmer wieder von Schwangeren, die ihr für Baby auf Alkohol, Zigaretten und ungesunde Nahrung verzichten. Quasi von „Jetzt auf gleich“ hören diese „einfach so auf“. Schöne Einzelfälle oder schöne Märchen?

Die Realität sieht anders aus!

Im Durchschnitt liegt die Rückfallwahrscheinlichkeit bei Rauchern, die ohne Hilfsmittel mit dem Tabakkonsum aufhören, bei 97 % innerhalb von sechs Monaten nach dem Rauchstopp – Egal ob mit oder ohne Hilfsmittel wie z.B. Nikotinpflaster).

Knapp 56 Prozent der Schwangeren schaffen es laut einer Studie an 225.445 Frauen nicht, mit den Tabakzigaretten aufzuhören.

Schwangeren fällt der Rauchstopp kein bißchen leichter als anderen Aufhörwilligen. Es gibt genug Beispiele, bei denen schwangere Frauen gesagt haben „Natürlich habe ich für mein Kind aufgehört!“ – Aber ab und zu doch nach Rauch riechen oder gar verschämt zugeben zwischendurch mal eine Zigarette zu rauchen.

Aber ich schweife ab… Die Frage bleibt: Ist es so wirklich so, dass das Nikotin negative Auswirkungen während der Schwangerschaft haben kann?

Überlassen wir es doch einfach der Wissenschaft, diese Frage zu beantworten:

The SNAP trial: a randomised placebo-controlled trial of nicotine replacement therapy in pregnancy – clinical effectiveness and safety until 2 years after delivery, with economic evaluation.

Das ist eine Studie mit über 1000 Frauen, die vor ihrer Schwangerschaft 10 Zigaretten und mehr geraucht haben und während der Schwangerschaft mehr als fünf. Einer Gruppe wurden Nikotinersatzprodukte gegeben und einer anderen Gruppe ein Placeboprodukt. Anschließend wurde dann geschaut, ob die Gruppe mit Nikotinersatzprodukte höhere Rauchstoppraten hatten, als die Placebogruppe.

Das Ergebnis: Nikotinersatzprodukte führten im 1. Monat höheren Rauchstoppraten als das Placeboprodukt, zum Zeitpunkt der Geburt war der Unterschied aber nicht mehr vorhanden. Das deckt sich mit den weiter oben angesprochenen hohen Rückfallquoten nach spätestens einem halben Jahr.

Wichtiger für uns ist aber die Wirkung des Nikotins in den Ersatzprodukten. Und der Leser sollte sich hier nicht auf den Gedanken kommen: „Hey – Das war aber medizinisches Nikotin„.
Das ist nämlich völlig egal! Es gibt kein „nützliches Nikotin aus der Apotheke“ und „schädliches anderes Nikotin“.
Nikotin ist Nikotin, egal wie es zugeführt wird: Es wirkt im Körper!

Aber ich schweife schon wieder ab… Was ist denn nun mit den Auswirkungen des Nikotins auf die Kinder aus der Nikotineratzgruppe?

Um das zu beantworten, wurden die Kinder in der Studie zwei Jahre nach der Geburt auf Verhaltens-und Entwicklungsstörungen untersucht.

Ergebnis:
Die Kinder, von Müttern welche in der Placebogruppe waren (also kein Nikotin während der Schwangerschaft aufgenommen haben), hatten in 65 Prozent der Fälle keine Auffälligkeiten zu verzeichnen.

Die Kinder, von Müttern welche in der Nikotinersatzgruppe (also Nikotin während der Schwangerschaft aufgenommen haben) waren, hatten in 73 Prozent der Fälle keine Auffälligkeiten zu verzeichen.

Die Verabreichung von Nikotin hatte also keine schädigende Auswirkung. Im Gegenteil: Vielmehr ist ein leichter positiver Effekt zu beobachten!

Das Ergebnis bestätigt die Empfehlung zum Einsatz von Nikotinersatzprodukten in der Schwangerschaft.
Was dann auch für E-Zigaretten angewendet werden kann, da das Nikotin in der Regel aus der selben Quelle stammt: Extrahiert aus der Tabakpflanze!

Bei Schwangeren gilt (wie auch bei Nichtschwangeren):

Tabakzigaretten sind wegen der zahlreichen giftigen Rauchinhaltsstoffe gefährlich. Bei Schwangeren können diese die Plazentaschranke überwinden und das Ungeborene schädigen. Dies gilt insbesondere für die chronische Kohlenmonoxidvergiftung durch den Tabakrauch, durch die auch das Ungeborene schon vom ersten Tag an unter Sauerstoffmangel leidet.

Bei E-Zigaretten findet eine Verdampfung einer aromatisierten Nikotinhaltigen Flüssigkeit und keine Verbrennung statt. Somit fallen bei der E-Zigarette z.B. kein Kohlenmonoxid, Blausäure, Arsen oder krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe wie bei der Tabakzigarette an.

Damit wäre zumindest das geklärt und jetzt fehlt noch zum Abschluss der zweite Teil der Behauptung:

„Nikotin kann negative Auswirkungen während der Schwangerschaft haben und könnte zu Herz-Kreislauferkrankungen beitragen.

Aber da muss ich zum Glück nicht lange erklären, und lasse Frau Dr. Pötschke-Langer (Leiterin des WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle und der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg) zu Wort kommen. In Ihrer Publikation „Fakten zum Rauchen – Nikotin“ steht auf Seite 2:

“Die schweren, oftmals tödlich endenden gesundheitlichen Schäden, die Rauchen verursachen kann, wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) entstehen nicht durch Nikotin (bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielt es lediglich eine untergeordnete Rolle), sondern durch die Vielzahl der giftigen und krebserzeugenden Substanzen im Tabakrauch.”

Soll man also einer rauchenden Schwangeren zur E-Zigarette raten?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach!

 

Freundlichst,

Rursus

(Stolzer Vater von zwei wundervollen und vor allem gesunden Kindern)

Comments

  1. Nicotin ist ein Nervengift, wirkt also auch auf das ungeborene Leben. Kann man also selber ausrechnen, denn es gibt Vergleichswerte. Schwangere dürfen m.W. zwei fette Tassen Kaffee am Tag trinken. Die enthalten Koffein, nicht nur eine Droge, sondern auch ein Nervengift, das also auch auf das ungeborene Leben wirkt. Erste Rechnung: durchschnittliche Menge an Koffein pro Tasse Kaffee. Zweite Rechnung: mal zwei. Dann schauen, wie das aussieht mit Koffein vs. Nicotin. Nicotin ist m.W. doppelt so toxisch, LD50 und so, also die erlaubte Menge an Koffein einfach durch zwei teilen, um den (möglicherweise) erlaubten Wert für Nicotin zu bekommen.. Ich hab’s mal ausgerechnet, und man kommt als Maximum auf eine Standard-Tankfüllung von 2 bis 2,5 ml Liquid à 12 mg/ml Nicotin pro Tag. Mit diesem Konsum würde man das ungeborene Leben mit derselben Toxizität belasten wie mit zwei Tassen Kaffee. Dazu kommt aber, dass das Nicotin per Liquid-Inhalation über viele Stunden in kleinen Dosen zugeführt wird, anders als das Koffein, das zweimal am Tag geballt anrauscht. Fazit: Wenn meine Frau schwanger wäre, würde ich ihr eher das Dampfen erlauben als das Kaffetrinken. PS: Ich könnte natürlich auch völlig falsch liegen, denn vielleicht wirkt Nicotin ja auf irgendeine unheimliche Weise 1000mal krasser als Koffein usw., aber das bezweifle ich ehrlich gesagt.

    • Hallo und Danke für Deinen Beitrag.

      Ich habe Deine „Berechnungen“ jetzt nicht nachvollzogen und will da auch im Einzelnen nicht drauf eingehen. Was mich aber auf den Plan (und auf die Palme) bringt, ist die Aussage „Nikotin ist ein Nervengift“.

      Ein Nervengift ist eine Substanz, die die Funktion von Nervenzellen beeinträchtigt! Bei den Dosierungen, wie die E-Zigarettenkonsumenten sie aufnehmen, ist das jedoch nicht der Fall. Damit Nikotin zum Nervengift wird, muss es in hoher Dosierung in eine Vene gespritzt werden – Die E-Zigarettenkonsumenten inhalieren aber nur wenige Milligramm Nikotin!

      Es ist sogar so, dass ein E-Zigarettenkonsument nur einen geringen Anteil dessen inhaliert, was ein Tabakraucher an Nikotin zu sich nimmt.
      So haben z.B. Dr. Farsalinos und Kollegen errechnet, dass ein Liquid mit 50mg Nikotin pro ml ungefähr die Nikotinmenge an einen Konsumenten liefert, wie eine Tabakzigarette. [1]
      Nun sind aber 50mg/ml nicht gerade eine Handelsübliche Dosierung – Ein Großteil der E-Zigarettenkonsumenten nehmen eher ein 6er, 9er, 12er und zu einem geringen Anteil auch 16er oder 18er zu sich.

      Ein richtiges Nervengift wäre z.B. das Gift der Kugelfische: Tetrodotoxin
      Das ist ein äußerst potentes Nervengift mit einer LD50 von ca. 10 Microgramm pro kg, welches direkt (und nur) auf die Nervenzellen wirkt.
      Zitat aus der Wikipedia:
      Tetrodotoxin blockiert spannungsaktivierte Natriumkanäle, die auch in Neuronen vorkommen. Dadurch können keine Aktionspotentiale mehr ausgelöst werden, wodurch die Nerven- und Muskelerregung behindert oder unterbunden wird. Die Folge sind motorische und sensible Lähmungen.

      Eine solche Wirkung gibt es jedoch bei Nikotin nicht! Nikotin ist kein Nervengift!

      [1] http://www.mdpi.com/1660-4601/10/6/2500

      • Strohmann-Argument. Die Dosis ändert nichts an der Art und Weise, wie der Stoff chemisch im Gehirn wirkt. Und Nicotin bleibt auch ein Nervengift bei solch geringen Dosen, die einen nicht messbar beeinträchtigen.

        • Nikotin ist schlicht und einfach kein Nervengift.

          Noch einmal in aller Deutlichkeit:

          Als Gift oder auch Giftstoff bezeichnet man einen Stoff, der Lebewesen über ihre Stoffwechselvorgänge, durch Berührung oder Eindringen in den Organismus ab einer bestimmten, geringen Dosis einen Schaden zufügen kann.

          Bereits Paracelsus (1493-1541) wusste: „Dosis sola venenum facit“ („Allein die Menge macht das Gift“) – Und das ist ein Grundsatz, der sich bis heute gehalten hat.
          Grundsätzlich kann nahezu jeder Stoff einem Organismus Schaden zufügen – Es kommt halt immer auf die Dosis an!

          Die LD50 von Tetrodotoxin liegt bei 10 Millionstel Gramm pro Kg Körpergewicht und blockiert vorrangig die Nerven.
          Die LD50 von Nikotin liegt bei bei über 0.5 Gramm (=500.000 Millionstel Gramm) und wirkt stimulierend auf die nicotinischen Acetylcholinrezeptoren.

          Und noch eine Beispiel: Vergleich einfach mal Nikotin und Koffein!

          Nicht nur, dass Nikotin und Koffein Genussmittel sind und nur von Erwachsenen konsumiert werden sollten – sie haben auch andere Gemeinsamkeiten:
          Stoffgruppe: Beide Stoffe sind “Alkaloide”.
          Herkunft: Beide Stoffe werden aus Pflanzen gewonnen.
          Wirkung: Beide Stoffe wirken stimulierend, stimmungsaufhellend, steigern die Konzentration und Leistungsfähigkeit.
          Suchtwirkung: Beide Stoffe können bei einem kleinen Teil der Nutzer eine psychische Abhängigkeit erzeugen, leichte Entzugserscheinungen wie z.B. herabgesetzte Zufriedenheit und gesteigerte Toleranz gegenüber dem Alkaloid.
          Vorübergehende Wirkung auf den Kreislauf: Beide Stoffe bewirken kurzfristig eine Blutgefäßverengung, steigern vorrübergehend den Puls und erhöhen (ebenfalls kurzfristig) den Blutdruck.
          Krebserzeugend: Beide Stoffe sind nicht Krebserregend!
          Lungenerkrankungen: Beide Stoffe erzeugen keine Lungenerkrankungen!
          Herz-Kreislauferkrankungen: Sind bei beiden Stoffen nicht zu erwarten.

          In ihrer Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem und das Gehirn sind sich beide Stoffe sehr ähnlich (sowohl was geringe als auch hohe Dosierungen angeht).
          Kein vernünftiger Mensch würde auf die Idee kommen, Koffein als „Nervengift“ zu bezeichnen – Es ist schlicht und einfach ein Stimulanz – Genau wie Nikotin.

          Wenn Du mir nicht glaubst, frage einfach ein paar Toxikologen, welcher Stoff der Definition eines Nervegiftes unterfällt: „Tetrodotoxin oder Nikotin oder Koffein„.

          Ich unterdrücke hier keine Meinungen aber wissenschaftlichen Unsinn lasse ich normalerweise nicht unkommentiert stehen.
          Also höre bitte auf, hier so einen Unsinn zu verbreiten.

  2. Ingolf Pärcher
    6. September 2014 - 18:18

    Nun, meine Oma hat noch aus Tabaksud Sprühwasser gegen Blattläuse erzeugt. In den 70ern wurden nikotinhaltige Pestizide wegen der Bienengefährlichkeit komplett verboten.

    Aber was in diversen Foren (Cannabisanpflanzer, Hobbyimker) zu dem Thema so verzapft wird, ist blanker Unsinn, Panikmache. Wir sind nun mal keine Insekten (hoffe ich für die meisten).

    Als Selbstmischer hantiere ich öfters mit hochkonzentriertem Nikotin aus dem Chemikalienhandel (so um die 99,2%) und habe durchaus mal einen Tropfen abbekommen. Nichts ist passiert, außer daß man sich über die Vergeudung ärgert, denn das Zeug ist wirklich sauteuer.

    Und was die paracelsische Weisheit anbelangt: In den USA hat sich mal eine Amerikanerin an 10 Litern Wasser im Rahmen eines Wettbewerbs totgesoffen. Das gilt nun wirklich nicht als Nervengift.

  3. Hallo,

    Danke für diesen Beitrag, er hat mich schon mal ein wenig beruhigt. Ich Dampfe seit Jahren und bin jetzt bei 3er Liqiud/ 2,5 ml pro Tag. Leider schaffe ich es nicht auf Nuller Liqiud umzusteigen.
    Gibt es Studien oder Untersuchungen welche die Wirkung von Nikotin auf den Embryo untersucht haben? Ich werde da leider nicht fündig. Sobald man die Suchmaschiene mit Nikotin und Schwangerschaft füttert bekommt man Ergebnisse zu Tabak und Schwangerschaft!

    Grüße
    Ella

  4. Zum Absatz Konjunktive:

    Ja und ja. Natürlich ist es sinnvoll Schwangere von sämtlichen auch nur möglicherweise für Ungeborene giftigen Stoffen abzuhalten. Und jeder Mensch bei Verstand weiß auch, dass das erst recht für die Zigarette gilt. Der Absatz impliziert nirgends, dass er Schwangere zur Zigarette drängen würde. Vielmehr sagt er: „Dampfen und Nikotin an sich? Lieber nicht…!“ und „Zigarette schon mal gar nicht!“ bleibt unerwähnt, weil es wie gesagt jedem Menschen klar sein sollte.

    Wenn ein Absatz in dieser WHO-Propaganda richtig war, dann dieser.

    Bei der Anti-Dampfer-Kampagne gibt es schon genügend Aufreger. Da muss man keine mehr künstlich forcieren.

  5. Ich für meinen Teil bin schwanger.nichtraucherin&trinke höchstens zu besonderen anlässen alkoholhaltige getränke.
    Ich habe von beginn der ss an MIT extremer geruchsempfindlichkeit zu kämpfen, die sich schnell in Übelkeit, übergeben und kurzatmigkeit wandelt.
    Mein Mann meint nun obwohl nur gelegenheitsraucher MIT dem dampfen eine total tolle möglichkeit gegen übergewicht,fressattacken,rauchgelüste ect. Gefunden zu haben.
    Dank solcher artikel hier fühlt er sich auch noch bestätigt. Dankeschön dafür. Mir stinkt es.
    Mir wird schwindelig bei dem dampfen. Ich musste wegen Der ss meinen job gesundheitsbedingt&arbeitsbedingtruhen lassen, wegen eisenmangel mehrere eiseninfusionen über Mich ergehen lassen und muss Mich nun rechtfertigen oder als am rad drehend bezeichnen lassen, weil ich diese suchtausflucht nicht in meiner oder der nähe unserer beiden kleinkinder dulden möchte!?
    Es lebe der suchtgenuss..schöne ausrede für disziplinlosigkeit&bequemlichkeit.

    • Hallo!

      Immer ruhig mit den jungen Pferden!

      Soll ich mich jetzt wirklich dafür entschuldigen, dass ich hier die Fakten darlege? 🙂

      E-Zigarettenkonsum schädigt den Konsumenten bis zu 99 % weniger als Tabakkonsum – Und Dritte werden gar nicht geschädigt.

      Der Artikel dreht sich lediglich um die Schädlichkeit bzw. Nicht-Schädlichkeit des E-Zigarettenkonsums bei Schwangeren. Mit persönlichen Befindlichkeiten und/oder Abneigungen befasst er sich hingegen nicht.
      Ich rate in Ihrem Fall zu einem klärenden Gespräch mit Ihrem Mann.. Eben, dass Ihnen schwindelig wird – Ob das nun tatsächlich physische oder psychische Ursachen hat, ist dabei völlig unerheblich.

  6. Hier werden verschiedene chemikalien zu liquids vermischt&dann verdampft.
    Es gibt bezüglich der schädlichkeit dieser doch noch immer keine langzeitstudien, die belegen können, dass aussenstehende&auch der dampfende selbst, dadurch ein höheres krebsrisiko haben als ohne qualmer-&dampferei.geschweige denn ob&wie sich diese chemikalien auf einen fötus auswirken..
    Es mag sein, dass es weniger schädlich als nikotin im taback ist.
    Da kann man getrost das geringere übel in kauf nehmen..später ist eh nicht mehr darauf zurückzuschließen aus welcher ursache der Krebs zugeschlagen hat..
    Die behauptung dritte würden gar nicht geschädigt, wird sicherlich in einigen jahren mit weiterem kenntnisstand widerlegt.
    Die auswirkungen für dampfer mit bereits bestehenden atemwegserkrankungen wie asthma würde mich interessieren. Und auch die Auswirkungen in diesem Zusammenhang mit einem bereits verminderten Lungenvolumen.

    • Vielen Dank für den erneuten Beitrag, zeigt dies doch, dass Sie zumindest interessiert und offen für neue Informationen sind. Lassen Sie mich auf die angesprochenen Punkte einzeln antworten:

      1. Chemikalien in E-Zigaretten
      Chemikalien – Wirklich? Ihnen ist aber schon bewußt, dass Sie tagaus, tagein Chemikalien zu sich nehmen? Oder anders: Würden Sie eine Tasse oder Becher mit den folgenden krebserzeugenden Stoffen trinken?

      Benzo(a)pyren, Benzaldehyd, Benzol, Benzofuran, 3,4-Dihydroxyzimtsäure, Brenzcatechin, 1,2,5,6-Dibenz(a)anthracen, Ethylbenzol, Furan, Furfural, Wasserstoffperoxid, Hydrochinon und 4-Methylcatechol

      Wenn Sie jetzt entrüstet denken: „Natürlich nicht!“ Nun: Diese als krebserregend bzw. mutagen eingestuften Stoffe sind in jeder Tasse Kaffee enthalten.

      Wird man darüber aufgeklärt? Liest man von diesen Stoffen auf einer Packung Kaffeepulver? Natürlich nicht – Kaffee ist ein Genussmittel; und Genussmittel wie Kaffee oder diverse Alkoholische Getränke müssen solche Warnhinweise nicht haben (Aus dem selben Grund sind übrigens die 9.600 chemischen Verbindungen nicht auf Zigarettenschachteln angegeben – Das und weil der Platz auf der Packung nicht ausreichen würde).

      Übrigens: Trotz dieser Anzahl von krebserregenden und mutagenen Stoffen, ist Kaffee in wissenschaftlichen Veröffentlichungen als nicht krebserregend eingestuft worden.

      Chemikalien sind überall – Nur weil wir sie nicht sehen (oder gar aussprechen) können, bedeutet das nicht, dass wir nicht tagtäglich von ihnen umgeben sind, sie aufnehmen und unser Körper sie verarbeitet.
      Die normale Hausfrau (oder der normale Hausmann) hat heute wie gestern mit Chemikalien zu tun. Nur weil diese Chemikalien zu über 99% natürlichen Urspungs sind, bedeutet das nicht, dass sie automatisch „gut für uns“ sind – Genau so wenig, wie industriell hergestellte Chemikalien automatisch „schlecht für uns“ sind! Beide sind in ihrer Wirkung auf den Menschen identisch.

      Für Nahrungsmittel gilt z.B.: „99,99% aller Schadstoffe in der menschlichen Nahrung sind von Natur aus darin enthalten; lediglich 0,01% werden während Produktion, Verpackung und Vertrieb hinzugefügt.“ Das einzige worauf bei den meisten Stoffen und Stoffzusammensetzung ankommt ist: Die Dosis, welche der Mensch letztendlich aufnimmt!

      2. Langzeitstudien
      Das Argument „Wir wissen noch nichts über die Langzeiteffekte“ wird immer wieder gerne herangezogen. Das ist nichts anderes als ein bequemer Weg um die Fakten zu Umgehen: E-Zigaretten sind relativ Harmlos!

      Alle bisher veröffentlichten Studien zeigen auf, dass E-Zigaretten bis zu 99% weniger schädliche Stoffe an den Konsumenten abgeben und sie somit auf einer Stufe mit den (nicht) schädlichen Auswirkungen von Arzneimitteln wie „Nikotinpflaster, Nikotinkaugummi und Nikotininhalatoren“ stehen.

      Wissenschaftliche Fakten: E-Zigarettenliquids bestehen aus unterschiedlichen Anteilen von Propylenglykol, Glycerin, Wasser, Aromastoffen und ggf. Nikotin. Andere Stoffe können nur durch chemische Umwandlung beim Verdampfungsprozess entstehen. Damit das geschieht, muss jedoch der Verdampfer Temperaturen erreichen, die nur durch brachiale Fehlbedienung erreicht werden kann. Dafür muss der Liquidnachfluss abreissen und die Glühwendel überhitzt werden – Das „schmeckt“ ein Konsument jedoch sofort und hört auf das Gerät zu nutzen! Die bisher veröffentlichten, sauber durchgeführten Analysen von E-Zigarettenliquids und verdampften E-Zigarettenliquids haben jedenfalls keine bedenklichen Grenzwerte überschritten. Vielmehr war es sogar so, dass in der Regel die sehr strengen Grenzwerte der Standards für Inhalationsarzneimittel nicht einmal berührt worden sind.

      E-Zigaretten enthalten keinen Teer oder die meisten der anderen 9.600 zum Teil krebserzeugenden chemischen Verbindungen, wie sie in Tabakzigarettenrauch vorkommen. Der Nebelartige Nassdampf, den E-Zigaretten von sich geben, ist nach heutigem Kenntnisstand für den Konsumenten weit weniger gefährlich als Tabakzigarettenrauch und der ausgeatmete Dampf für Dritte harmlos.

      Der Nassdampf enthält das als sicher eingestufte Propylenglycol (welches in Arzneimitteln und Nahrungsmitteln verwendet wird), harmloses Glycerin, pures Wasser, zugelassene Aromastoffe und (sehr) kleine Mengen Nikotin, welches in den verkauften Dosierungen keine toxikologischen Bedenken aufwirft.

      Es stimmt, dass es noch keine Langzeitstudien für die E-Zigarette gibt – Jedoch sind die einzelnen Komponenten seit Jahrzehnten in Alltäglicher Verwendung und Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Und gerade eben weil diese Harmlos sind, werden sie auch in Alltäglichen Produkten benutzt. Schauen Sie einfach mal auf Ihre Zahnpasta oder Ihr Deo – Vermutlich werden Sie dort auch Propylenglykol und Glycerol/Glycerin finden. Wenn Ihr Kind auf der Welt ist, werden Sie ihm vermutlich irgendwann ein Inhalationsarzneimittel verabreichen – Und da sind diese Stoffe auch enthalten. Glauben Sie wirklich, dass diese Stoffe in einem Arzneimittel für Kinder als Trägerstoffe verwendet werden würden, wenn diese nicht nachgewiesenerweise Harmlos wären?

      3. Auswirkungen auf Dritte
      Igor Burstyn hatte im Jahr 2013 knapp 9000 Quellen (von variabler Qualität) zu E-Zigaretten und den Inhaltsstoffen identifiziert und hat die Gesundheitsrisiken von EZigaretten bzw. von E-Liquid herausgearbeitet und ist dabei zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangt wie schon andere vor ihm. Burstyn hat sich jedoch nicht alleine auf den Konsumenten konzentriert, sondern hat auch evaluiert, inwiefern der Dampf auf Dritte (Nichtkonsumenten) wirken könnte. Seine Schlussfolgerung: „Die Exposition von Umstehenden gegenüber den aufgeführten Inhaltsstoffen, geschweige denn den Verunreinigungen, gibt keinen Anlass zur Besorgnis, da sie wahrscheinlich Größenordnungen unter denen von Dampfern liegt“.

      Eine im September 2012 veröffentlichte Studie zeigte, dass die Auswirkungen des untersuchten Passivdampf auf die Raumluft, wenn man sie mit dem traditionellen Tabakrauchen vergleicht, kaum messbar sind. Weiterhin hat der Passivdampf nicht die giftigen und krebserregenden Eigenschaften von Tabakzigaretten. Die Forscher machen die fehlende Verbrennung und den fehlenden Nebenstromrauch bei der elektrischen Zigarette als Gründe für die gemessenen Unterschiede in der Luftverschmutzung aus. Die Forscher stellten bei der Auswertung der Messungen fest, dass obwohl nikotinhaltiges Liquid in einem 60 m³-Raum verdampft wurde, in der Luft kein Nikotin nachgewiesen werden konnte:

      „5 E-Zigarettenkonsumenten, welche 5 Stunden lang in einem kleinen Raum ohne Raumlufterneuerung E-Zigaretten konsumieren, produzieren keine nachweisbaren Nikotinkonzentrationen in der Luft.“

      Die Forscher kommen abschließend zu dem Fazit, dass man

      „auf Basis der ARPA-Daten über die Luftverschmutzung in Städten sagen kann, dass es ungesünder sein kann, in einer großen Stadt zu atmen, als sich im selben Raum mit einem konsumierenden E-Zigarettennutzer zu befinden.“

      Ein E-Zigarettenkonsument inhaliert also weniger Schadstoffe durch die E-Zigarette als bei einem Spaziergang in der Stadt – Hier sollte schon alleine der gesunde Menschenverstand ausreichen, um zu Erkennen, dass auch in Jahrzehnten keine anderslautenden wissenschaftlichen Ergebnisse zutage treten werden.

      4. Atemwegserkrankungen wie Asthma
      Asthma betrifft einen Großteil der Bevölkerung und wird durch das Rauchen bzw. Passivrauchen verstärkt. Laut einer Studie von Riccardo Polosa, wird durch die Verwendung einer E-Zigaretten bei Asthmapatienten der Zigarettenkonsum reduziert, was wiederum dazu beitragen kann Asthmakomplikationen zu reduzieren.

      Weiterhin ergab die Studie, für die Asthmapatienten eine wesentliche Verbesserungen der Lungenfunktion (gemessen durch Spirometrie). Die Verbesserung der Lungenfunktion wurde auch für Dual-User (Menschen, die E-Zigaretten und Tabakzigaretten abwechselnd nutzen) nachgewiesen. Aber nicht nur die Messergebnisse waren positiv: Auch die Patienten berichteten von einer Verbesserung ihres Gesundheitszustands.

      Was kein Wunder ist: Beim Tabakrauchen werden Pflanzenteile verbrannt und dadurch entstehen schädliche Verbrennungsprodukte. Inhaliert man diese, können diese Verbrennungsprodukte die Lunge schädigen. Bei der E-Zigarette werden nun keine Verbrennungsprodukte freigesetzt, weil eben nicht verbrannt/verglimmt wird, sondern eine Flüssigkeit wird zu einem Nassdampf umgewandelt – Das ist auch schon der große Unterschied zwischen Dampf und Rauch!

      Ähnlich wie beim Wasserkochen auf dem heimischen Herd… Die Inhalation von solchem Wasserdampf (so dieser nicht heisser als max. 60°C ist) wird von den meisten Asthmapatienten als lindernd und wohltuend empfunden – Das ist ja auch ein „Hausmittel“ bei einem Asthmaanfall: Nach dem Notruf den Patienten in das Bad bringen und die Dusche in Betrieb nehmen, um die Luft mit Wasser anzureichern.

      Anders sieht das aus, wenn ein Asthmapatient beim Grillen und Laubverbrennen versehentlich den Rauch einatmet: Das kann, salopp gesagt, Böse enden!

      Neben den ganzen wissenschaftlichen Studien, habe ich den besten Beweis, dass „Passivdampf“ für Asthmapatienten keine großen Auswirkungen hat, jeden Tag bei mir: Meine Frau ist Asthma und COPD-Patientin. Und sie hat keinerlei Probleme, wenn ich Abends auf dem Sofa gemütlich an meiner E-Zigarette ziehe. Im Gegenteil: Wenn ich ein Liquid mit Erdbeeraroma nutze, kann ich gar nicht genug dampfen. Ab und an, wenn z.B. unser Hund beim Gassie gehen nass geworden ist, werde ich gar als „Raumerfrischer“ zweckentfremdet.

      Übrigens habe ich diese ganzen Punkte schon vor längerer Zeit hier im Blog behandelt:

      Zukünftige Halb- und Unwahrheiten zur E-Zigaretten, Mai 2014

      und

      Liste der Studien zum Thema E-Zigarette, Juli 2015

      Die E-Zigarette ist bereits seit 10 Jahren auf dem freien Markt verfügbar. Trotzdem hört und liest man immer wieder, dass „so gut wie keine wissenschaftlichen Studien zu E-Zigaretten existieren.“ bzw. „eine zu dürftige Datenlage zu E-Zigaretten“ vorherrscht, um „eine abschließende Beurteilung vorzunehmen“.

      Nicht berücksichtigt wurden in dieser Liste der Löwenanteil an Forschungsarbeiten zu den Inhaltsstoffen (z.B. Propylenglykol, Glycerin, Aromastoffe, Nicotin, usw.). Igor Burstyn hat diese bereits im Jahr 2013 betrachtet – Er identifizierte knapp 9000 Quellen (von variabler Qualität) zum Thema E-Zigaretten bzw. deren Inhaltsstoffen.1

      Quasi wöchentlich kommen neue Studie zum Abschluß. Und sie haben eins gemeinsam:

      Ausnahmslos alle Ergebnisse sprechen für die E-Zigarette als wesentlich unschädlichere Alternative zum Tabakrauchen.

      Wer aufgrund dieser Datenlage behauptet: „Es gibt nicht genügend Studien“, hat vermutlich ein Augenproblem.

  7. Vielen Dank für diese wahrlich ausführlichen Antworten…und dem Blog im allgemeinen 🙂

  8. Hallo,

    mich würde mal interessieren, wie es mit dem Dampfen in der Schwangerschaft mit sehr wenig (bis 3 mg) bzw. OHNE Nikotin aussieht. Was ist mit den anderen Inhaltsstoffen? Weil mir gefällt das Dampfen an sich, manchmal dampf ich mit und manchmal ohne Nikotin. Und da ich bzw. wir eine Schwangerschaft planen, würde mich sehr interessieren, ob ich das Dampfen in der Schwangerschaft besser seinlasse oder ob es ok ist!

    Liebe Grüße
    Steffi

  9. Detemple Verena
    18. März 2016 - 13:49

    Kann mich dem nur anschließen!
    Mein Mann und ich sind beide Raucher, und tragen uns seit Jahren mit der Thematik herum, dass wir unbedingt aufhören müssen!
    Ich für meine Person habe bereits dreimal (fast(drei Kinder)) aufgehört.
    Mittlerweile verlangt unsere große Tochter, schon fast jammernd, „Warum kauft ihr das Zeug, lasst es doch einfach sein, es ist nicht gut für euch!!“
    Und was soll man ihr da gegenargumentieren! Sie hat doch recht!!!!!!
    Mein Mann wird jetzt bald 50, leidet an zu hohem Blutdruck und schubweise auftretendem Weichteilreuma. Dazu kommen wahrscheinlich noch einige andere Ziperlein die man bis jetzt noch gar nicht diagnostiziert hat.
    Aber um sie zu zitieren „Ich schweife ab…“
    Kurz und knapp: ich werde mich jetzt sofort über die für uns sinnvollste Variate der E-Zigarette informieren, und das mit immerwieder neuen Ausreden untermauerte, Hinauszögern des „Aufhörens“ hat ein Ende!!!!
    Die E-Zigarette ist für uns ein Anfang!!
    Und abgesehn davon wollen wir auch noch ein drittes Kind.
    Mittlerweile bin ich auch schon 33 und komme dann auch langsam in den Bereich der Risikoschwangerschaft.
    Eine kleine Anmerkung hätte ich da noch zu ihrer Ausführung:
    Bei meiner ersten Schwangerschaft hat mein Frauenarzt mir einen Rat mit auf den Weg gegeben:
    Hören sie auf keinen Fall von heute auf morgen mit dem Rauchen auf!! Reduzieren ja natürlich, mit der Zeit am Besten ganz aufhören, am Allerbesten!! Aber bedenken sie, ihr Köper macht dann einen Entzug durch, und dieser daraus bedingte Stress, negativer Stress um genau zu sein, kann wesentlich schlimmere Auswirkungen für ihr Baby haben!!!!
    Jetzt bin ich mit meinem Monolog am Ende, hoffentlich geht es ihrer Frau gut, und danke für diesen engagierten Block!!!
    Das würde ich mir in unserer „unabhängigen Medienlandschaft wünschen, die deutlich mehr Menschen erreicht!!!
    Liebe Grüße
    Verena Detemple

  10. Detemple Verena
    18. März 2016 - 13:50

    Bitte den kleinen Schreibfehler, meinte natürlich „Blog“ zu entschuldigen.

  11. An dieser Stelle erst mal vielen Dank für die vielen wertvollen Informationen, die man in diesem Beitrag / Blog z. Th. E-Zigarette finden kann. Das Internet ist ja voll mit Informationen zum Thema Schwangerschaft und leider lassen sich viele werdende oder gerade gewordene Mütter gerade beim ersten Kind total irre machen. Da ich selber einen Sohn habe, weiß ich nur zu gut, wie ein Kind das Leben schlagartig verändert, bzw. auf was man jetzt zusätzlich noch alles achten muss. Wie gesagt, Daumen hoch für den Blogbetreiber / Blogbetreiberin, für die Zeit bzw. Arbeit, die hier investiert wird. Gerade wenn man Kinder hat, ist es schon ein Kunststück sich für sowas Zeit zu nehmen. Liebe Grüße

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